Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass es besonders die großen Mahlzeiten sind, die dick machen und dass sogar die selbe Anzahl aufgenommene Kalorien nicht so stark zu buche schlägt, wenn sie in Form von kleineren Mahlzeiten aufgenommen wurden. Und da auch hier, die Essenzeiten erfasst wurden, zeigt sich erneut, dass besonders abendliche Mahlzeiten sich ungünstig auf das Körpergewicht auswirken. Betrachtet man also den Zeitraum des Essens und die größer der Mahlzeiten, kommt die Studie zu dem Schluss, dass mehrere kleine Mahlzeiten über den Tag verteilt eher helfen abzunehmen als intermittierendes Fasten, bei welchem man, wegen des kleineren Intervalls in dem man essen kann, eher dazu neigt, große Portionen zu essen.

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